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So viel Engagement beeindruckt

 

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner tauscht sich mit dem Ja-Verein aus und sichert Unterstützung für dessen Projekte zu.

Der Ja-Verein Mauchen leistet seit vielen Jahren mit viel ehrenamtlichem Engagement Unterstützung für die Menschen in Mauchen sowie über die Grenzen der Stadt Stühlingen hinaus. CDU-Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner kam mit Bürgermeister Joachim Burger und Bernhard Engel (CDU Stühlingen) zum Ja-Treff in das ehemalige Gasthaus Dreikönig, um sich mit Vertreterinnen des Vereins über die großen Meilensteine des Vereins auszutauschen.

 

Unterstützung im Alltag für Senioren

Geschäftsführerin Sandra Engel und Thekla Korhummel, Ideengeberin des Ja-Vereins, erläuterten die vielfältigen Tätigkeitsgebiete und schlugen die Brücke zu aktuellen politischen Themen wie der Reform in der Pflege. Viele Senioren könnten sich Unterstützung im Alltag, Begleitdienste zu Behörden und Ärzten und den Weg aus der Einsamkeit mithilfe des Entlastungsbeitrags der Pflege leisten oder die Kosten teilweise abdecken, berichtet der Abgeordnete in einer Mitteilung.

Schreiner zeigte sich nicht nur von der Anzahl der Ehrenamtlichen und der Zahl an Arbeitsstunden, die der Verein leistet, tief beeindruckt. Er wertete das Engagement als große Bereicherung für den Zusammenhalt der Gesellschaft und als Erfolg, um das Leben in Mauchen attraktiv zu gestalten. Der Start des Dorfladens, der sich nahtlos an die Schließung des vorhergehenden Nahversorgungsladens anfügte, sei eine großartige Leistung. „Dass beim Umbau so viel ehrenamtlicher Einsatz aufgebracht wurde, zeigt, wie wichtig den Menschen in Mauchen eine Einkaufsmöglichkeit vor Ort ist“, so Schreiner.

 

Raum für neue Wohnformen im Dorfzentrum

Der CDU-Bundestagsabgeordnete sicherte seine Unterstützung für die weiteren Projekte des Ja-Vereins zu, auch mit Blick auf das Vorhaben, Raum für neue Wohnformen im Dorfzentrum zu schaffen. Das Vorhaben ist aus dem Projekt Quartiersentwicklung entstanden, das von der Deutschen Fernsehlotterie gefördert wurde. Inzwischen ist zusätzlich eine Stiftung gegründet worden, um den Kauf von und die Investitionen in Gebäude zu stemmen.

 

Quelle: Südkurier